Auslandskrankenversicherungen

Krankenversicherungen für im Ausland tätige Mitarbeiter und ihre Familien

  • Kurz- und langfristige Laufzeiten
  • Vorerkrankungen mit versicherbar
  • Internationale Assistance-Leistungen
  • verschiedene Tarife wählbar

Krankentagegeldversicherung

Krankentagegeld-Versicherungen zum Schutz vor Verdienstausfällen im Ausland

  • Mitarbeiter international tätiger Unternehmen versicherbar
  • Unterschiedliche Karenztage möglich
  • Zahlung bis zu max. 150 Euro täglich

Arbeitslosenversicherung

Arbeitslosenversicherung zur weltweiten Absicherung eines Arbeitslosengeldes

  • Bis zu 24 Monate Leistungen im Fall der Arbeitslosigkeit
  • Übernahme von Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung gemäß SGB III

Auslands-Rentenversicherung

Weltweite Alters- und Berufsunfähigkeits-versicherung für Arbeitnehmer im Ausland

  • mit Berufsunfähigkeitsversicherung kombinierbar
  • bei Rückkehr Weiterführung mit individuellen Beiträgen

Rechtschutzversicherung

Internationale Rechtschutzversicherung für Arbeitnehmer und Privatpersonen

  • weltweite Gültigkeit
  • zeitlich unbegrenzt
  • Selbstbeteiligung von 500 €
    pro Rechtschutzfall

Auslands-Unfallversicherung

Weltweit gültige Unfallversicherung für deutsche Privatpersonen im Ausland

  • unbegrenzte Dauer
  • 3 Varianten abschließbar
  • max. 500.000 € Versicherungssumme bei Vollinvalidität

Auslandsversicherungen und die Soziale Sicherheit im Ausland

Wenn Mitarbeiter ins Ausland entsandt werden, stellt sich häufig die Frage der sozialen Absicherung. Kann der Arbeitnehmer während seines Einsatzes im Ausland in der Sozialversicherung des Heimatlandes verbleiben? Muss er in das System des Gastlandes wechseln und wenn ja, welche Möglichkeiten der sozialen Absicherung gibt es?

Fest steht: Der Arbeitgeber ist im Rahmen seiner Fürsorgepflicht in der Regel dazu verpflichtet, dass der Sozialversicherungschutz des Mitarbeiters im Ausland weiterhin gewährleistet ist. Keine leichte Aufgabe, denn grundsätzlich gilt, dass ein Mitarbeiter dort sozialversicherungspflichtig wird, wo er seine Tätigkeit ausübt. Ausnahmen von diesem so genannten Territorialprinzip sehen häufig Sozialversicherungsabkommen vor, die Deutschland mit anderen Staaten geschlossen hat. Dabei gilt es jedoch zu bedenken, dass außerhalb der EU zumeist nicht alle Säulen der deutschen Sozialversicherung in den Abkommen erfasst werden und die Regelungen zudem mit strengen Voraussetzungen verknüpft sind, die es einzuhalten gilt. Werden Mitarbeiter in ein Land entsandt, mit dem es gar kein Sozialversicherungsabkommen gibt, wird die Aufgabe der sozialen Absicherung noch komplexer.

Grundsätzlich muss bei einer Mitarbeiterentsendung immer damit gerechnet werden, dass Lücken in der Sozialversicherung des Mitarbeiters während des Auslandseinsatzes entstehen können. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können diese Lücken entweder mit privaten Auslandsversicherungen schließen oder sich einzelfallabhängig für eine Antragspflichtversicherung in der Renten- und/oder Arbeitslosenversicherung entschließen.